Kleintierzüchterverein Asperg e.V KZV Z234
Kleintierzüchterverein Asperg e.V KZV Z234

Die Züchter im Überblick

Bei Interesse, nehmen Sie Kontakt mit uns auf und informieren Sie sich näher zu unseren Tieren!

Name Kategorie der Tiere Rasse und Farbe
 

 

 

Max Burkhardt

(Jugend)

Hühner

Amerikanisches Leghorn weiß

Paul Burkhardt (Jugend)

Hühner

Kaninchen

Araucana wildfarbig

Zwergrex luxfarbig

Ertugrul Doganer (Jugend) Hühner Appenzeller Spitzhauben schwarz-gold
Kai Burkhardt

Hühner

Kaninchen

Merans schwarz goldkupfer

Marburger Feh

Melanie Burkhardt

Hühner

Ziergeflügel

Amerikanisches Leghorn weiß

Goldfasan gelb

Andreas Zappe

Kaninchen

 

 

Hühner

 

Englische Schecken

schwarz-Weiß

 

Deutsche Reichs Zwerghühneschwarz-weiß Columbia

Bantam schwarz

Amrocks gesperbert

Kuno Rogall

 

 

Kaninchen

Hühner

 

Perlfeh

Deutsche Sperber

Viktor Marthaler

Hühner

 

Tauben

 

Lakenfelder

 

Usbekische Tümmler blau mit

Binde blaufahl, rot und gelb.

Andijan Klatschtümmler

Müzayfe Doganer

Hühner

 

 

Oripington gelb

 

Appenzeller Spitzhauben schwarz-gold

 

Nurten Doganer Kaninchen Zwergwidder weiß

Unsere Züchter stellen Ihre Rassen vor

Viktor Marthaler

-Lakenfelder, schwarz-weiss-schwarzes Farbenspiel-

Kennzeichen:

Mittelgroßes, robustes Landhuhn mit lebhaftem Temperament. Die weiße Grundfärbung steht im starken

Kontrast zum samtschwarzen Halsbehang und dem schwarzen, grünschillernden Schwanz. Der einfache

Kamm des Hahnes verfügt über 4 bis 6 Zacken und auch die Henne hat einen kleinen Stehkamm. Das

Gewicht des Hahnes beträgt 1,75 bis 2,25 kg, das der Henne 1,5 bis 2 kg.

Verbreitung:

Heute liegt das Hauptzuchtgebiet in Nordwestdeutschland.

Herkunft und Geschichte:

Das Lakenfelder Huhn wurde in der Gegend von Dielingen, in der Nähe des Dümmer Sees erzüchtet. Die

Lehrer Meyer aus Drohne und Bockelmann aus Meyerhöfen waren eifrige Hühnerzüchter, die es sich zur

Aufgabe machten, die Hühnerzucht der dortigen Gegend zu heben. Ihr besonderes Augenmerk richteten

sie auf die Veredelung des regionalen Landhuhnes - des Westfälischen Totlegers - und dessen Vorläufer,

des Campinerhuhnes. Dieses kam hin und wieder mit dunklem Hals und Schwanz vor. Als Dritter im

Bunde gesellte sich zu den beiden Züchtern noch der Zollerheber Wirz aus Haldem, der die Zucht

fortsetzte und im Herbst 1835 seinen Freunden Hühner mit schwarzem Hals und schwarzem Schwanz

und ganz reinen Flügeln zeigte. Am 12. Dezember 1854 wurden die Lakenfelder unter ihrem damaligen

Rassenamen "Jerusalemer" vorgestellt. Der Name Lakenfelder ist dadurch zu erklären, dass alle farblich

dem Lakenfelder gleichartigen Tiergattungen, seien es Rinder oder Schweine oder auch

Meerschweinchen, als "Lakenveller" Farbschlag bezeichnet werden. Besonders im friesischen,

holländischen und nordwestfälischen Sprachgebrauch ist diese Angabe der Farbnuance üblich. 1907

erfolgte dann die Gründung der Vereinigung der Lakenfelder Züchter in Hannover.

 

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